Manches Mal passen sich die Heimspiele beider Seniorenteams dem Wetter an – wie an diesem Sonntag. Die SG ackerte sich zu einem mühsamen, aber eminent wichtigen Heimsieg gegen den SC Schwarzenbach, während der TuS/WE nur knapp an der zweiten Heimpleite vorbeischrammte und gegen die DJK Ebnath erst spät zum Ausgleich kam. Die Schuster-Truppe rangiert weithin auf Rang 3 der Kreisliga Nord, während die Mannen von Dominik Dontschenko den Relegationsplatz der A-Klasse verlassen konnten, aber nach wie vor dicke im Abstiegskampf stecken.

Spielbericht SG – SC Schwarzenbach

Tor: 1:0 (18.) Tim Birner (Foulelfmeter)

SR: Klaus Gilch (FC Freihung)

Bes.Vorkommnisse: Gelb/Rote Karten: Christoph Prechtl (TuS/WE, 69., wiederh.Foulspiel), Stefan Kleber (SC, 90., Meckern), Rote Karte: Adrian Graf (TuS/WE, 90., Tätlichkeit)

Zuschauer: 36

Dreier geholt, Relegationsplatz verlassen, Negativserie beendet – soweit das Positive. Chancen liegen gelassen, eine dumme Rote Karte kassiert – das ist das Negative. Sicherlich, einen Leckerbissen erwartete niemand beim Kellerduell im Sportpark, aber zumindest war bei den Hausherren erkennbar, dass man sich auf die eigenen Fehler besinnt und daran ist, diese abzustellen. Gegen einen Gast, der insbesondere in der Defensive sehr anfällig wirkte, hat man wieder einmal versäumt, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen – aber der Dreier wurde nach Hause gebracht, nach dem wie und wieso – darüber fragt niemand mehr. Es war ein Sieg, der dringend notwendig war fürs eigene Selbstvertrauen und für die weiteren Wochen. Was aber bleibt, ist die Erkenntnis, dass man bis zum Saisonende wohl ums Überleben kämpfen wird.

Spielbericht SG – DJK Ebnath

Tore: 0:1 (3.) Eigentor TuS/WE, 1:1 (85.) Lukas Schärtl

SR: Markus Neumeyer (ASV Haselmühl)

Zuschauer: 136

Ein kampfstarker und entschlossener Gast entführte nicht unverdient einen Zähler aus dem Sportpark. Schon nach drei Minuten zeigte ein unglückliches Eigentor der Gastgeber den Spielverlauf vor, der TuS/WE war zwar bemüht um Spielkontrolle, konnte sich aber gegen eine beherzt kämpfende DJK nicht entscheidend in Szene setzen. Die Schuster-Truppe kam irgendwie gar nicht in Schwung und erschwerte sich das Leben durch unnötige und leichte Abspielfehler. Der zweite Spielabschnitt ähnelte dem ersten, die Hausherren bekamen die Partie nicht in den Griff, Ebnath fuhr die Konter nicht konsequent zu Ende. Zum Ende der umkämpften Partie hin schwanden bei den Gästen dann die Kräfte, Lukas Schärtl (85.) sorgte für den umjubelten Ausgleich. Nun wackelten die Gäste bedenklich und Raphael Hirmer hatte keine sechzig Sekunden nach dem Ausgleich den Sieg auf dem Schlappen, scheiterte aber an Gästekeeper Jannick Netzel, somit blieb es letztlich bei der Punkteteilung.

Vorschau aufs kommende Wochenende:

Wieder geht’s in unterschiedliche Richtungen am nächsten Spieltag. Die SG reist nach Sulzbach zum SV Loderhof, wieder ein Gegner aus den „Big Five“ der A-Klasse Nord. Kämpfen, alles geben bis zum Abpfiff – dass muss die Marschrichtung sein. Alles rechnet mit einem klaren Loderhofer Heimsieg, aber die Partie muss erstmal gespielt werden und wenn sich die Dontschenko-Jungs mit allem reinwerfen, was machbar ist….dann ist auch was drin. Der TuS/WE reist nach Luhe-Markt – der Blick auf die Tabelle offeriert auf dem ersten Blick eine klare Sache. Ist es aber keineswegs, denn die launischen Auftritte der Kaoliner und der letzte Punktgewinn der Pianka-Truppe beim FC Weiden-Ost deuten auf ein durchaus ausgeglichenes Duell hin.

Zwei Spiele, null Tore, ein Punkt – da hatten sich die Kaoliner sicherlich mehr erwartet vom vergangenen Wochenende. Der TuS/WE trat mit einem torlosen Remis aus Mantel die Rückreise an, klar war hier ein Sieg eigentlich fest eingeplant. Aber man sollte nicht vergessen, dass es gegen einen Gegner ging, dem das Wasser bis zum Halse steht und der auch dementsprechend auftrat. Die SG geriet bei der Germanen-Reserve in Amberg schnell mit zwei Treffern in Rückstand, am Ende wurde es eine 0-3 Niederlage, damit verbunden war das Abrutschen auf den Relegationsplatz.

Sonntag, 06.10.2019 um 13:15 Uhr im Hirschauer Sportpark: SG – SC Schwarzenbach

Die Ernüchterung war groß, nachdem man in Amberg das nächste richtungsweisende Spiel in den Sand setzte. Nach einer ganz schwachen Anfangsphase stabilisierte sich die Mannschaft und spielte eine richtig gute zweite Halbzeit, allerdings hat man mal wieder große Schwächen im Abschluss gezeigt. Erst acht Treffer kann die SG vorweisen – zuwenig, um entsprechend zu punkten. Dazu musste man mit massiven Personalprobleme kämpfen, man lief mit fünf Akteuren auf, die quasi ins kalte Wasser geworfen werden mussten. Sonntag kommt nun der SC Schwarzenbach in den Sportpark, die Truppe von Coach Stefan Kleber stellt für die Kaoliner ein vollkommen unbeschriebenes Blatt da. SG-Trainer Dominik Dontschenko dürfte am Sonntag wieder mit dem einen oder anderen Rückkehrer in den Kader rechnen, sodass man die dringend benötigten Punkte einfahren kann – ansonsten steht ein ziemlich trister Herbstanfang ins Haus.

Sonntag, 06.10.2019 um 15:15 Uhr im Hirschauer Sportpark: TuS/WE – DJK Ebnath

Sicherlich hatte man sich einen Dreier aus Mantel erhofft und vielleicht auch eingerechnet, aber wie zu erwarten traf man auf einen Gegner, der im Prinzip schon ums Überleben kämpft und dementsprechend auftrat. So stand unterm Strich ein torloses Remis, die Defensive der Kaoliner baute so ihre Serie nun auf 400 Minuten ohne Gegentor aus. Am Sonntag empfängt man nun um 15:15 Uhr mit der DJK Ebnath ein Team, welches nach einem ausgeglichenen Saisonstart mit vier Niederlagen am Stück zuletzt etwas in Schieflage geraten ist. Zwei Treffer erzielte die Truppe von Trainer Markus Sebald, kassierte aber 15 Gegentreffer – hier scheint der Grund für die Misere begraben zu sein. Das Polster von fünf Zählern auf den Relegationsplatz ist alles andere als beruhigend, insofern steht dem TuS/WE hier wieder ein Gegner gegenüber, der um den letzten Grashalm kämpfen wird. Die Kaoliner können sich weiterhin auf ihre sattelfeste Defensive verlassen, welche im Normalfall die Grundlage zum Erfolg ist. Dazu muss man aber auch vorne treffen und hier hat die Truppe von Martin Schuster weiterhin dicke Probleme, woran Mannschaft und Trainer aber Woche für Woche arbeiten. Bleibt man vor dem gegnerischen Tor konzentriert und fokussiert, dann winkt Saisonsieg Nr.7.

Der TuS/WE erledigte die Pflichtaufgabe gegen das nach wie vor punktlose Schlusslicht aus Störnstein klar und deutlich. Über die gesamte Partie hatte man den Aufsteiger sicher im Griff, wieder aber einmal versäumten es die Kaoliner, entsprechend Tore zu erzielen. Mit den vier Gegentreffern kam der SV noch milde davon, die Hausherren gingen insbesondere in Durchgang zwei äusserst verschwenderisch mit ihren Tormöglichkeiten um. Einen rabenschwarzen Tag erwischte die SG, die nach der völlig überflüssigen Heimniederlage gegen Michaelpoppenricht nun tief im Abstiegssumpf steckt. Den Auftakt in die Wochen der Wahrheit hatte sich die Dontschenko-Truppe ganz sicher völlig anders vorgestellt.

Spielbericht SG – FC Michaelpoppenricht

Tore: 0:1 (12.) Benjamin Weidinger, 1:1 (17.) Raphael Hirmer, 1:2 (21.) Bastian Weidinger, 2:2 (31.), 3:2 (57.) Stefan Basler, 3:3 (63.) Nico Krieger, 3:4 (70.) Sebastian Neiswirth, 4:4 (80.) Stefan Basler, 4:5 (82.) Nico Krieger

SR: Wilhelm Fritz (SpVgg SV Weiden)

Zuschauer: 50

Eigentlich sollte es reichen, wenn man in einem Heimspiel vier Treffer erzielt…..eigentlich. Nicht so in der Partie gegen den SV Michaelpoppenricht, der nahm nämlich dankend die großzügigen Geschenke der Kaoliner an, erzielte noch einen Treffer mehr und nahm die Punkte mit. Mit teils krassen Aussetzern in der kompletten Defensive verbaute sich die SG, die an diesem Sonntag einen topbesetzen Kader hatte, den Erfolg ausschliesslich selbst. Die nunmehr sechste Niederlage im achten Saisonspiel bedeuten Platz 11 in der Tabelle, einen Rang vor dem Relegationsplatz. Gelingt es der Mannschaft nun nicht schnellstens, die eigenen Unzulänglichkeiten abzustellen, so steht der Truppe eine düstere Zukunft bevor. Bei aller vorhandenen Qualität und den vielen guten Vorsätzen – ohne Konzentration geht es nicht.

Spielbericht SG – SV Störnstein

Tore: 1:0 (9.) Sebastian Weih, 2:0 (40.) Tobias Gnan, 3:0 (81.) Simon Falk, 4:0 (89.) Sebastian Weih

SR: Moritz Schieder (TSV Neunkirchen)

Zuschauer: 140

Beim Heimspiel des TuS/WE Hirschau auf der Ehenfelder Löschenhöhe war die Schuster-Truppe von Anfang an die dominierende Mannschaft. Nach einem ersten Warnschuss auf das Tor des Gästetorhüters Tobias Schedl, durch Lukas Schärtl, erzielte Sebastian Weih mit einem Kopfballtreffer das 1 : 0. Leider ließen sich die Gastgeber von der ideenlosen Spielweise des SV anstecken und das Spiel verflachte, bis Tobias Gnan in der 40. Min. mit einem plazierten Schlenzer den Pausenstand von 2 : 0 erzielte. Nach dem Wiederanpfiff des sicher leitendem Schiedsrichters Moritz Schieder, merkte man, dass der TuS etwas zur Verbesserung des Torkontos machen wollte. Alle Stürmer hatten hochkarätige, schön heraus gespielte Tormöglichkeiten. Es war dann aber mit Simon Falk, ein Abwehrspieler, der in der 81. Min. nach Zuspiel seines Bruders Philipp Falk, das 3 : 0 erzielte. Den Schlusstreffer erzielte wieder Sebastian Weih, nach einer scharfen Hereingabe von Johannes Pfab. Die Gäste hatten während des ganzen Spiels keine nennenswerte Torchance und verhalfen dem Hirschauer Torhüter Alexander Köck zu einem ruhigen Nachmittag. (Bericht: Fritz Dietl)

Vorschau aufs kommende Wochenende:

In verschiedene Richtungen reisen beide Teams am kommenden Wochenende. Die SG fährt nach Amberg an die Bayreuther Straße zum SC Germania Amberg II und versucht dort, die verlorenen Punkte vom vergangenen Wochenende zu holen. Geht auch dieses Vorhaben daneben, wird die Luft dann bedenklich knapp in der A-Klasse Nord. Der TuS/WE reist nach Mantel, wo der gastgebende VfB endlich aus der Krise will. Erst vier Punkte haben die Gastgeber eingesammelt, natürlich gehen die Kaoliner als Favorit in diese Partie und wollen mit einer konzentrierten und engagierten Vorstellung den fünften Sieg in Serie einfahren

Gänzlich unterschiedlich blicken beide Teams aufs abgelaufene Wochenende zurück, während der TuS/WE durch einen ungefährdeten und klaren Sieg gegen Störnstein seinen Spitzenplatz untermauerte, stolperte die SG durch eine schon fast peinliche Heimniederlage gegen Michaelpoppenricht noch tiefer in den Tabellenkeller. Diese Pleite muss man nun schnellstens aus den Köpfen löschen, sonst droht am Sonntag beim SC Germania Amberg II die nächste Niederlage und die Sorgen der Dontschenko-Truppe würden anwachsen. Der TuS/WE fährt als Favorit zum VfB Mantel und wenn das Team ähnlich homogen und konzentriert auftritt, wie zuletzt, dann sollte man auch mit etwas zählbarem wieder nach Hause kommen.

Sonntag, 29.09.2019 um 13:15 Uhr in Amberg: SC Germania Amberg II - SG

Schnellstens abhaken muss die SG die Heimniederlage gegen Michaelpoppenricht, denn beim SC Germania II an der Bayreuther Straße steht das nächste richtungsweisende Spiel an. Die Truppe von Coach Jakob Kohler beendete vergangenen Sonntag beim Schlusslicht in Weiden eine fünf Spiele andauernde Negativserie und brennt natürlich darauf, sich mit einem Heimsieg weiter von der gefährdeten Zone zu entfernen. SG-Coach Dominik Dontschenko muss während der Woche viel Aufbauarbeit leisten, um seine Jungs wieder in die Spur zu bekommen. Besinnt sich die Truppe auf ihre Stärken und – was noch viel wichtiger ist – stellt die vielen einfachen und leichten Fehler ab, dann ist auch in Amberg durchaus was zu holen. Jedenfalls sollte man nun schleunigst mit dem Punktesammeln anfangen, sonst droht ein Überwintern in der gefährdeten Zone.

Sonntag, 29.09.2019 um 15 Uhr in Mantel: VfB Mantel - TuS/WE

Sieg Nummer vier am Stück holte der TuS/WE gegen den SV Störnstein, erneut blieb man ohne Gegentor. Zugegebenermaßen war der Gegner auch zu harmlos, um das von Alex Köck gehütete Gehäuse in Gefahr zu bringen. Zwar war es der höchste Saisonsieg der Schuster-Truppe, aber wieder liess man die Konzentration bei vielen Torchancen vermissen, was diesmal zumindest weniger ins Gewicht fiel. Sonntag nun geht die Reise zum VfB Mantel, der am ersten Spieltag siegreich war – und danach nur noch einen Punkt einfuhr. Trainer Tobias Heindl zog daraufhin die Konsequenzen und legte sein Amt nieder. Den gewünschten Effekt hatte das bislang noch nicht, daher hofft man nun sicherlich, im Heimspiel gegen den TuS/WE wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden zu können. Ein Vorhaben, welches TuS/WE-Coach Martin Schuster mit seiner Truppe auf jeden Fall verhindern will, um die eigene Erfolgsstory weiter schreiben zu können. Vier zu-Null-Siege am Stück haben der Mannschaft enorm Selbstvertrauen gegeben und Martin Schuster in seiner Meinung bestärkt, dass sehr viel Potenzial in seinem Team steckt. Hauptaugenmerk dürfte neben einer besseren Chancenverwertung nun darauf liegen, die Spannung und Konzentration hochzuhalten, denn Geschenke wird es auch in Mantel kaum geben.

Erneut kommen beide Teams der Kaoliner am Sonntag in den Genuß einer Heimpartie. Zunächst empfängt die SG auf der Ehenfelder Löschenhöhe den SV Michaelpoppenricht zu einem richtungsweisenden Spiel, im Anschluß will Aufsteiger SV Störnstein beim TuS/WE die ersten Zähler der Saison einfahren. Zeigt sich die Schuster-Truppe ähnlich stabil wie zuletzt, wird das ein ganz schweres Unterfangen, wogegen die SG schon unter Zugzwang gegen einen Tabellennachbarn steht.

Sonntag, 22.09.2019 um 13:15 Uhr auf der Ehenfelder Löschenhöhe: SG – SV Michaelpoppenricht

Zwei Spielzeiten coachte SG-Coach Dominik Dontschenko durchaus erfolgreich den kommenden Gegner, den SV Michaelpoppenricht. Gastgeschenke will seine Mannschaft am Sonntag dennoch nicht vergeben, dafür ist die Lage etwas zu angespannt. Klar waren die Niederlagen gegen Freihung und Etzelwang nun nicht überraschend, aber man wäre gerne in einer komfortableren Lage. Dafür muss gegen MiPo nun ein Sieg her, um wieder ein wenig Luft zwischen sich und der gefährdeten Zone zu bringen. Von Platz 12 (Germania II) bis Rang 7 (Kümmersbruck) sind nur 2 Zähler Differenz, was deutlich macht, wie eng der Abstand ist. Kadermässig sollte man ähnlich gut bestückt sein, wie in der Vorwoche, insofern gilt es alles in die Waagschale zu werfen, um die Zähler 7-9 einzufahren. Die Wochen der Wahrheit stehen an für die SG, am Sonntag will man den ersten erfolgreichen Schritt machen.

Sonntag, 22.09.2019 um 15 Uhr auf der Ehenfelder Löschenhöhe: TuS/WE – SV Störnstein

Das erwartet harte Stück Arbeit war es, das Heimspiel gegen den SV Plößberg. Aber – auch diese Prüfung haben die Kaoliner bestanden und ihre kleine Erfolgsstory um ein Kapitel erweitert. Punktgleich mit zwei anderen Teams bekleidet der TuS/WE derzeit den zweiten Tabellenplatz. Zwar brennt die Schuster-Truppe nicht das fussballerische Feuerwerk ab, aber das muss sie auch gar nicht. Diszipliniert, laufstark und bis auf die Chancenwertung äusserst effektiv – so kanns gerne weitergehen. In den Genuß eines zweiten Heimspiels in Serie kommt man nun am Sonntag, wenn um 15 Uhr auf der Ehenfelder Löschenhöhe der SV Störnstein gastiert. Dessen Saisonverlauf ist bislang der blanke Horror, acht Spiele, acht Niederlagen – die Truppe des Trainerduos Tobi Schiener und Toni Weniger ziert trostlos das Tabellenende. Zwar hat der SV wie der TuS/WE neun Treffer erzielt, aber schon 29 Gegentore hinnehmen müssen, was deutlich macht, wo das große Problem des Aufsteigers liegt. Hier müssen die Kaoliner auch den Hebel ansetzen und konzentriert mit den eigenen Chancen umgehen. Personell wird es die eine oder andere Umstellung geben, aber Hirschau`s Coach Martin Schuster ist sich sicher, dass sein Team den Gegner am Sonntag nicht am Tabellenstand misst, sondern hochkonzentriert an die Aufgabe geht.

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