Das Kirwaheimspiel zur Ehenfelder Kirwa ist alles andere als ein Selbstläufer für den TuS/WE. Ein Sieg (Katzdorf, 4:1, 2017) stehen zwei Remis (Trasslberg, 2016 und Schnaittenbach, 2018 jeweils 1:1) und nun zwei Niederlagen (Weiden-Ost II, 0:1, 2014, Tremmersdorf, 1:2, 2019) gegenüber. Schwer und schleppend kam man in die Partie gegen die Gäste aus Tremmersdorf, die von Anfang an hochmotiviert und präsent waren. Deutlich besser machte es da die SG am Freitagabend, die mit dem 3:2 gegen den TSV Kümmersbruck Sieg Nummer drei am Stück einfuhr und sich somit für die nächsten Wochen mit acht Zählern Vorsprung auf die gefährdete Zone selbst etwas Ruhe und Gelassenheit verordnete.

Spielbericht SG – TSV Kümmersbruck

Tor: 1:0 (13.) Leopold Heckmann, 1:1 (31.) Azad Ali Mahammad, 2:1 (56.) Marco Meier, 3:1 (87.) Elias Grünwald, 3:2 (88.) Oktay Türksever

SR: Lukas Balk (SF Ursulapoppenricht)

Bes.Vorkommnisse: versch.Elfmeter: Leopold Heckmann (TuS/WE, 77.), Gelb/Rote-Karte: Leopold Heckmann (TuS/WE, 80.)

Zuschauer: 46

Mit einem knappen, hartumkämpften aber letztlich verdienten Erfolg gegen den TSV Kümmersbruck baute die Mannschaft von Coach Dominik Dontschenko ihre Serie auf 3 Siege am Stück aus und hat nun acht Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz – ein Beispiel dafür, wie sich ein Erfolgserlebnis (Schwarzenbach) positiv auswirken kann. Leo Heckmann (13.), Marco Meier (56.) und Elias Grünwald (87.) sorgten für die Treffer und die Tatsache, dass man TSV-Torjäger und Spielertrainer Oktay Türksever nahezu 90 Minuten genau im Auge hatte, waren Garanten für den abendlichen Heimsieg. SG-Coach Dominik Dontschenko attestierte seiner Truppe eine starke Vorstellung und war nach dem fünften Saisonsieg vollauf zufrieden. Die Kirwa-Maß dürfte der Truppe jedenfalls voll und ganz munden.

Spielbericht TuS/WE – FC Tremmersdorf-Speinshart

Tore: 1:0 (21.) Martin Kügler, 1:1 (41., Foulelfmeter) Christian Ferstl, 1:2 (70.) Christofer Neukam

SR: Sergej Aleschko (SV Kauerhof)

Zuschauer: 102

Eine völlig unnötige Niederlage schenkte sich der TuS/WE beim Kirwaspiel ein. Gegen einen taktisch und kämpferisch sehr gut eingestellten Gast aus Tremmersdorf kam man nur sehr schleppend ins Spiel und musste der agilen Ferstl-Elf anfangs die Ininitiative überlassen. Der herausragende Freistosstreffer von Martin Kügler (21.) brachte dann aber Sicherheit ins Spiel der Hausherren. Leider aber legte man nicht nach, ganz im Gegenteil, kurz vor dem Halbzeitpfiff schenkte man den Gästen quasi einen komplett überflüssigen Foulelfmeter, den Spielertrainer Ferstl sicher verwandelte. Im zweiten Abschnitt dann zeigte sich die Heimelf endlich so, wie man das erhofft hatte: Druckvoll, mit Zug zum Tor – aber Gästekeeper Alexander Angermann hielt sein Team mehrfach bravourös in der Partie. Tremmersdorf blieb permanent gefährlich und zeigte durch ein gradlinig heraus gespieltes Tor (70.), wie man es machen muss. Zwar drängten die Hausherren dann noch auf den späten Ausgleich, dieser wollte aber nicht mehr gelingen.

Vorschau aufs kommende Wochenende:

Die Rückrunde startet und beide Teams geniessen erneut Heimrecht im Hirschauer Sportpark: Der TuS/WE empfängt den FC Dießfurt, der entweder gewinnt (6x) oder verliert (7x) – aber der gerade erzielte 2-1 Erfolg beim FC Weiden-Ost dürfte den Kaoliner mehr als deutlich machen, dass man am kommenden Sonntag wieder ein hartes Stück Arbeit vor sich hat. Martin Schuster wird während der Woche sicherlich an den entsprechenden Stellschrauben drehen. Die SG freut sich auf eine leichte Aufgabe, denn die Bayernliga-Reserve der DJK Ammerthal reist als glasklarer Favorit in den Sportpark. Gästecoach Jörg Gottfried wird sich bei der Rückkehr an die alte Wirkungsstätte sicher nicht die Punkte nehmen lassen wollen, aber der positive Lauf der Jungs von Dominik Dontschenko macht doch Hoffnung auf zumindest einen Zähler am kommenden Sonntag.

Wohl die wenigsten hatten mit einem „Sechs-Punkte-Wochenende“ der Kaoliner gerechnet, aber genau das liegt hinter der SG und dem TuS/WE. Dabei beeindruckt eindeutig der klare Erfolg der SG in Loderhof, womit man sich sicherlich den einen oder anderen verschenkten Punkt zurückgeholt hat. Die Truppe von Martin Schuster holte sich in Luhe-Markt den einkalkulierten Dreier, somit haben beide Teams die Kirwa-Generalprobe mit „sehr gut“ bestanden. Nun gilt es, gegen Kümmersbruck und Tremmersdorf nachzulegen, dann schmeckt die Maß im Kirwazelt gleich noch besser als sonst.

Freitag, 18.10.2019 um 18:30 Uhr im Hirschauer Sportpark: SG – TSV Kümmersbruck

Vier Siege aus vier Heimspielen, 12-3 Tore, gegen einen Auswärtssieg bei vier Niederlagen und 5-11 Toren – die Messe schien für die meisten schon vorm Spiel gelesen zu sein beim Auswärtsauftritt der SG beim SV Loderhof. Nach neunzig Minuten nahm die Dontschenko-Truppe aber die drei Punkte mit nach Hause und zeigte, dass der Schwarzenbach-Sieg kein Strohfeuer war. Der besten Saisonleistung soll nun ein weiterer Sieg gegen den TSV Kümmersbruck folgen, hier gilt besonderes Augenmerk auf Spielertrainer Oktay Türksever (15 Tore), welcher bereits mehr als die Hälfte aller TSV-Treffer in dieser Saison erzielt hat. Gelingt es der SG, dessen Kreise entscheidend einzuengen, dann ist der fünfte Saisondreier sicher keine Utopie und würde die Truppe zum Vorrundenabschluß ins gesicherte Mittelfeld hieven.

Samstag, 19.10.19 um 16 Uhr auf der Ehenfelder Löschenhöhe: TuS/WE – FC Tremmersdorf/Speinshart

Geduld und Konzentration legten die Kaoliner in Luhe an den Tag und nahmen nicht unverdient gegen einen allerdings wacker kämpfenden Aufsteiger die drei Punkte mit. Platz 3 in der Tabelle wurde behauptet, mit nunmehr 24 Zählern liegt man beim TuS/WE derzeit vollauf im Soll. Gelingt nun zum Hinrundenende im obligatorischen Kirwa-Heimspiel auf der Löschenhöhe am Samstag (Anstoss 16 Uhr) der achte Saisonsieg, dann hat man bereits nach der Vorrunde genauso viel Punkte auf dem Konto, wie nach der kompletten letzten Saison. Mit dem FC Tremmersdorf erwartet man allerdings einen unangenehmen Gegner, welcher nach einem starken Saisonstart doch massiv aus dem Tritt geraten ist. Zuletzt wurde die Truppe von Spielertrainer Christian Ferstl zuhause vom FC Weiden-Ost derbe abgewatscht, insofern wird sich der Tabellenneunte in Ehenfeld die verlorenen Punkte zurückholen wollen. Für TuS/WE-Coach Martin Schuster heißt es nun, seine Jungs auf den Gegner entsprechend einzustellen, denn die Gefahr, dass man den Gegner unter- und sich selber überschätzt, ist durchaus da. Die derzeitige Erfolgsserie zeigt aber auch, das Martin Schuster genau weiss, wie er seine Truppe handhaben muss, um das Optimum herauszuholen, daher wird man bestens eingestellt in die Partie gehen.

Manches Mal passen sich die Heimspiele beider Seniorenteams dem Wetter an – wie an diesem Sonntag. Die SG ackerte sich zu einem mühsamen, aber eminent wichtigen Heimsieg gegen den SC Schwarzenbach, während der TuS/WE nur knapp an der zweiten Heimpleite vorbeischrammte und gegen die DJK Ebnath erst spät zum Ausgleich kam. Die Schuster-Truppe rangiert weithin auf Rang 3 der Kreisliga Nord, während die Mannen von Dominik Dontschenko den Relegationsplatz der A-Klasse verlassen konnten, aber nach wie vor dicke im Abstiegskampf stecken.

Spielbericht SG – SC Schwarzenbach

Tor: 1:0 (18.) Tim Birner (Foulelfmeter)

SR: Klaus Gilch (FC Freihung)

Bes.Vorkommnisse: Gelb/Rote Karten: Christoph Prechtl (TuS/WE, 69., wiederh.Foulspiel), Stefan Kleber (SC, 90., Meckern), Rote Karte: Adrian Graf (TuS/WE, 90., Tätlichkeit)

Zuschauer: 36

Dreier geholt, Relegationsplatz verlassen, Negativserie beendet – soweit das Positive. Chancen liegen gelassen, eine dumme Rote Karte kassiert – das ist das Negative. Sicherlich, einen Leckerbissen erwartete niemand beim Kellerduell im Sportpark, aber zumindest war bei den Hausherren erkennbar, dass man sich auf die eigenen Fehler besinnt und daran ist, diese abzustellen. Gegen einen Gast, der insbesondere in der Defensive sehr anfällig wirkte, hat man wieder einmal versäumt, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen – aber der Dreier wurde nach Hause gebracht, nach dem wie und wieso – darüber fragt niemand mehr. Es war ein Sieg, der dringend notwendig war fürs eigene Selbstvertrauen und für die weiteren Wochen. Was aber bleibt, ist die Erkenntnis, dass man bis zum Saisonende wohl ums Überleben kämpfen wird.

Spielbericht SG – DJK Ebnath

Tore: 0:1 (3.) Eigentor TuS/WE, 1:1 (85.) Lukas Schärtl

SR: Markus Neumeyer (ASV Haselmühl)

Zuschauer: 136

Ein kampfstarker und entschlossener Gast entführte nicht unverdient einen Zähler aus dem Sportpark. Schon nach drei Minuten zeigte ein unglückliches Eigentor der Gastgeber den Spielverlauf vor, der TuS/WE war zwar bemüht um Spielkontrolle, konnte sich aber gegen eine beherzt kämpfende DJK nicht entscheidend in Szene setzen. Die Schuster-Truppe kam irgendwie gar nicht in Schwung und erschwerte sich das Leben durch unnötige und leichte Abspielfehler. Der zweite Spielabschnitt ähnelte dem ersten, die Hausherren bekamen die Partie nicht in den Griff, Ebnath fuhr die Konter nicht konsequent zu Ende. Zum Ende der umkämpften Partie hin schwanden bei den Gästen dann die Kräfte, Lukas Schärtl (85.) sorgte für den umjubelten Ausgleich. Nun wackelten die Gäste bedenklich und Raphael Hirmer hatte keine sechzig Sekunden nach dem Ausgleich den Sieg auf dem Schlappen, scheiterte aber an Gästekeeper Jannick Netzel, somit blieb es letztlich bei der Punkteteilung.

Vorschau aufs kommende Wochenende:

Wieder geht’s in unterschiedliche Richtungen am nächsten Spieltag. Die SG reist nach Sulzbach zum SV Loderhof, wieder ein Gegner aus den „Big Five“ der A-Klasse Nord. Kämpfen, alles geben bis zum Abpfiff – dass muss die Marschrichtung sein. Alles rechnet mit einem klaren Loderhofer Heimsieg, aber die Partie muss erstmal gespielt werden und wenn sich die Dontschenko-Jungs mit allem reinwerfen, was machbar ist….dann ist auch was drin. Der TuS/WE reist nach Luhe-Markt – der Blick auf die Tabelle offeriert auf dem ersten Blick eine klare Sache. Ist es aber keineswegs, denn die launischen Auftritte der Kaoliner und der letzte Punktgewinn der Pianka-Truppe beim FC Weiden-Ost deuten auf ein durchaus ausgeglichenes Duell hin.

Erleichterung pur herrschte bei der SG nach dem dringend notwendigen Dreier gegen den SC Schwarzenbach. Die schwarze Serie ist beendet und man konnte den Relegationsplatz verlassen. Doch prekär bleibt die Lage weiterhin und die kommende Aufgabe am Samstag beim SV Loderhof ist so schwer, wie das Tabellenbild aussagt. Der TuS/WE reist am Sonntag nach Luhe-Markt, hat also wieder einen Gegner aus der unteren Tabellenregion. Das dies für die Kaoliner sicher kein Vorteil ist, bewiesen die Remis zuletzt in Mantel und gegen Ebnath.

Samstag, 12.10.2019 um 15 Uhr in Loderhof: SV Loderhof - SG

Mit dem Sieg gegen Schwarzenbach machte die SG einen kleinen Satz in der Tabelle auf Platz 9, dennoch reicht auch Saisonsieg Nummer 3 keineswegs aus, um der Dontschenko-Truppe etwas Luft zu verschaffen. Jedoch hat die Schwarzenbach-Partie gezeigt, dass man doch mit der vollen Ausbeute vom Platz gehen kann. Am Samstag gastiert man nun beim SV Loderhof, der vor vier Jahren noch in der Kreisliga aktiv war und seitdem gnadenlos nach unten durchgereicht wurde. Aktuell belegt der Aufsteiger Rang 5 in der Liga, die Truppe von Spielertrainer Daniel Maltsev hat zuhause noch eine blütenweiße Weste und geht als Favorit in die Partie gegen die Kaoliner. Für unsere SG gilt daher wieder einmal: Kämpfen, nicht aufgeben und das beste aus der Partie herausholen – Geschenke wird man nicht erwarten dürfen.

Sonntag, 13.10.2019 um 15 Uhr in Luhe-Markt: FC Luhe-Markt – TuS/WE

Die zu-Null-Serie endete vergangenen Sonntag relativ früh, was bleibt, ist ein Lauf von sechs Partien ohne Niederlage. Sicherlich ärgert man sich über die liegengelassenen Zähler gegen Mantel und nun Ebnath, aber hätte man den Kaolinern vor der Saison gesagt, dass man nach 11 Spieltagen Rang 3 belegt – wer hätte was dagegen gesagt? Man kann zufrieden sein im Kaolinpott, am Sonntag geht die Reise nun zur Truppe von Coach Krzystof Pianka nach Luhe-Markt. Der Aufsteiger hat bislang wenig Zählbares zustande gebracht, aber der Punktgewinn zuletzt beim FC Weiden-Ost sollte Warnung genug sein für den TuS/WE, hier nicht von einem lockeren Ausflug am Sonntagnachmittag auszugehen. Zudem zeigen die beiden letzten Remis auch deutlich, dass die Schuster-Truppe so ihre Probleme mit Mannschaften aus der gefährdeten Zone hat. Offenbar fällt es dem Team schwer, sich gegen einen um jeden Grashalm kämpfenden Gegner entsprechend durchzusetzen – dass man das aber auch draufhat, hat die Störnstein-Partie gezeigt. Hier muss man ansetzen und am Sonntag von Beginn an heiß auf den siebten Saisonsieg sein und auch dementsprechend auftreten. Es wäre absolut unnötig, wenn man sich nun durch eigene Schludrigkeit die tolle Serie kaputtmachen würde.

Zwei Spiele, null Tore, ein Punkt – da hatten sich die Kaoliner sicherlich mehr erwartet vom vergangenen Wochenende. Der TuS/WE trat mit einem torlosen Remis aus Mantel die Rückreise an, klar war hier ein Sieg eigentlich fest eingeplant. Aber man sollte nicht vergessen, dass es gegen einen Gegner ging, dem das Wasser bis zum Halse steht und der auch dementsprechend auftrat. Die SG geriet bei der Germanen-Reserve in Amberg schnell mit zwei Treffern in Rückstand, am Ende wurde es eine 0-3 Niederlage, damit verbunden war das Abrutschen auf den Relegationsplatz.

Sonntag, 06.10.2019 um 13:15 Uhr im Hirschauer Sportpark: SG – SC Schwarzenbach

Die Ernüchterung war groß, nachdem man in Amberg das nächste richtungsweisende Spiel in den Sand setzte. Nach einer ganz schwachen Anfangsphase stabilisierte sich die Mannschaft und spielte eine richtig gute zweite Halbzeit, allerdings hat man mal wieder große Schwächen im Abschluss gezeigt. Erst acht Treffer kann die SG vorweisen – zuwenig, um entsprechend zu punkten. Dazu musste man mit massiven Personalprobleme kämpfen, man lief mit fünf Akteuren auf, die quasi ins kalte Wasser geworfen werden mussten. Sonntag kommt nun der SC Schwarzenbach in den Sportpark, die Truppe von Coach Stefan Kleber stellt für die Kaoliner ein vollkommen unbeschriebenes Blatt da. SG-Trainer Dominik Dontschenko dürfte am Sonntag wieder mit dem einen oder anderen Rückkehrer in den Kader rechnen, sodass man die dringend benötigten Punkte einfahren kann – ansonsten steht ein ziemlich trister Herbstanfang ins Haus.

Sonntag, 06.10.2019 um 15:15 Uhr im Hirschauer Sportpark: TuS/WE – DJK Ebnath

Sicherlich hatte man sich einen Dreier aus Mantel erhofft und vielleicht auch eingerechnet, aber wie zu erwarten traf man auf einen Gegner, der im Prinzip schon ums Überleben kämpft und dementsprechend auftrat. So stand unterm Strich ein torloses Remis, die Defensive der Kaoliner baute so ihre Serie nun auf 400 Minuten ohne Gegentor aus. Am Sonntag empfängt man nun um 15:15 Uhr mit der DJK Ebnath ein Team, welches nach einem ausgeglichenen Saisonstart mit vier Niederlagen am Stück zuletzt etwas in Schieflage geraten ist. Zwei Treffer erzielte die Truppe von Trainer Markus Sebald, kassierte aber 15 Gegentreffer – hier scheint der Grund für die Misere begraben zu sein. Das Polster von fünf Zählern auf den Relegationsplatz ist alles andere als beruhigend, insofern steht dem TuS/WE hier wieder ein Gegner gegenüber, der um den letzten Grashalm kämpfen wird. Die Kaoliner können sich weiterhin auf ihre sattelfeste Defensive verlassen, welche im Normalfall die Grundlage zum Erfolg ist. Dazu muss man aber auch vorne treffen und hier hat die Truppe von Martin Schuster weiterhin dicke Probleme, woran Mannschaft und Trainer aber Woche für Woche arbeiten. Bleibt man vor dem gegnerischen Tor konzentriert und fokussiert, dann winkt Saisonsieg Nr.7.

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